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Fortsetzung zu "Der Grinch" mit Jim Carrey und Ron Howard in Arbeit (Exklusiv)
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Jessica Stone
vor 4 Wochen7 Min. Lesezeit
Whoville bereitet sich möglicherweise auf eine weitere filmische Feiertagssaison vor. Über zwei Jahrzehnte, nachdem Jim Carreys ikonischer, grünfelliger Menschenfeind die fröhliche Stadt zum ersten Mal terrorisierte, befindet sich eine Fortsetzung des Live-Action-Blockbusters „Der Grinch“ in der frühen Entwicklung bei Universal Pictures. Quellen, die dem Projekt nahestehen, bestätigen, dass das Studio gemeinsam mit Brian Grazers Imagine Entertainment aktiv eine Rückkehr in die skurrile Welt von Dr. Seuss prüft, mit dem ehrgeizigen Ziel, das Power-Duo des Originalfilms wieder zusammenzubringen: Star Jim Carrey und Regisseur Ron Howard. Obwohl noch keine Verträge unterzeichnet wurden, signalisiert dieser Schritt erhebliche Anstrengungen von Universal, eine seiner wertvollsten und beständigsten Feiertagseigenschaften für eine neue Generation wiederzubeleben.Der Originalfilm aus dem Jahr 2000 war ein filmisches Ereignis von gigantischen Ausmaßen. Trotz gemischter Kritiken, die sich über seine chaotische Energie und die Erweiterung des geliebten Kinderbuchs uneinig waren, reagierten die Zuschauer mit überwältigender Begeisterung. Der Film spielte weltweit über 345 Millionen US-Dollar ein und wurde damit zum zweiterfolgreichsten Weihnachtsfilm aller Zeiten nach „Kevin – Allein zu Haus“. Sein Vermächtnis reicht jedoch weit über die Kinokasseneinnahmen hinaus. Verankert durch Carreys wild einfallsreiche und körperlich anspruchsvolle Leistung und zum Leben erweckt durch Rick Bakers Oscar-prämierte Make-up- und Prothesenarbeiten, hat sich der Film seinen Platz als beständiger Weihnachtsklassiker gefestigt, der jedes Jahr von Millionen von Familien wieder angesehen wird. Seine einzigartige Mischung aus Slapstick-Humor, visuellem Spektakel und herzlicher Erlösung hat ihn bestehen lassen und macht die Aussicht auf eine Fortsetzung sowohl zu einer verlockenden als auch zu einer gewaltigen Herausforderung.Die Sicherung des Originaltalents wird zweifellos die größte Hürde des Projekts sein. Jim Carrey ist insbesondere dafür bekannt, sehr wählerisch zu sein, wenn es darum geht, seine Rollen erneut zu spielen, wobei „Dumm und Dümmer“ eine seltene Ausnahme in seiner ruhmreichen Karriere darstellt. Der Schauspieler hat oft Desinteresse an Fortsetzungen geäußert, es sei denn, es gibt eine überzeugende neue kreative Richtung für den Charakter. Darüber hinaus hat Carrey kürzlich über die Überlegung zum Rückzug aus dem Schauspiel gesprochen, was seine Rückkehr in die körperlich anstrengende Rolle des Grinch zu einer erheblichen Bitte macht. Jede erfolgreiche Verhandlung würde wahrscheinlich nicht nur ein erhebliches finanzielles Angebot erfordern, sondern auch ein Drehbuch, das den Charakter über seine anfängliche Weihnachtstransformation hinaus wirklich weiterentwickelt. Die zentrale kreative Frage bleibt: Welche Geschichte bleibt für einen Grinch zu erzählen, dessen Herz bereits drei Größen gewachsen ist?Die industrielle Logik, die das Projekt antreibt, ist jedoch unbestreitbar. In einer Ära, die von etabliertem geistigem Eigentum dominiert wird, ist eine Fortsetzung von „Der Grinch“ ein kommerziell sinnvoller Vorschlag. Legacy-Sequels, die Jahrzehnte später Originalbesetzungen zurückbringen, haben sich als starke Kraft an der Kinokasse erwiesen, wobei Filme wie „Top Gun: Maverick“ und „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ die immense Kraft der Nostalgie demonstrieren. Für Universal wäre ein neuer Grinch-Film mit Carrey und Howard ein Vier-Quadranten-Weltereignis, ein garantierter Kinobesuch, der über Jahre hinweg neue Merchandise-Artikel, Themenparkattraktionen und zusätzliche Einnahmequellen hervorbringen könnte. Das Projekt ist ein Zeugnis der modernen Studioberechnung, bei der das Risiko, einen geliebten Klassiker neu zu beleben, oft durch das Potenzial für eine Milliarde Dollar Belohnung aufgewogen wird.Obwohl sich das Projekt noch in seinen Anfängen befindet, deuten die Beteiligung von Brian Grazer von Imagine Entertainment und die potenzielle Rückkehr von Ron Howard auf ein Engagement für eine qualitativ hochwertige Produktion hin und nicht auf einen einfachen Geldverdienst. Howard, ein gefeierter und vielseitiger Regisseur, war maßgeblich daran beteiligt, die schrullige Komödie des Films mit seinem zugrunde liegenden emotionalen Kern in Einklang zu bringen. Seine Anleitung wäre entscheidend, um den Ton einer Fortsetzung zu navigieren und sicherzustellen, dass sie den Geist sowohl des Originalfilms als auch des Quellmaterials von Dr. Seuss ehrt. Die nächsten Schritte umfassen die Entwicklung eines Drehbuchs, das die wichtigsten Akteure locken kann, gefolgt vom komplexen Prozess der Vertragsverhandlungen. Vorerst können sich die Fans nur fragen, ob der berühmteste Weihnachtszyniker der Welt wirklich zurück auf die große Leinwand grummeln wird.
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